Friedenslichtaktion 2019

Erschienen am 20. Dezember 2019 in Pfadiblog

Abholung in Münster

In diesem Jahr machte sich eine bunte Schar von Rovern, Wö- und Roverleitern mit der Juffi-Stufe auf den Weg nach Münster, um dort das Licht des Friedens als Botschafter in Empfang zu nehmen und in unsere Gemeinde zu bringen. Den langen Weg bewältigten sie mit dem Zug und einer Sondergenehmigung, als Pfadfinder in Kluft umsonst den Nahverkehr bis zum Aussendungsort und zurück nutzen zu dürfen sowie auf dem Rückweg eine brennende Kerze bei sich zu führen. Als Botschafter des Friedens trafen in Münster viele hunderte Pfadfinder verschiedener Verbände ein. So wie unsere Juffis waren auch sie von ihren Gemeinden entsandt worden, um das Licht des Friedens, welches in der Adventszeit von Pfadfindern in der Geburtsgrotte Jesu in Bethlehem entzündet und über Wien bis nach Deutschland gebracht worden war, in ihre Gemeinden zu tragen. Als kleines Bindeglied in einer weltumgreifenden Kette, sorgten unsere Juffis dafür, dass wir ein Teil dieser Aktion sein durften und brachten euch den Schein einer brennenden Kerze als Symbol für den Frieden. Diese kleine Flamme der Hoffnung durftet ihr eine Woche später in der Friedenslichtmesse am vierten Advent mit zu euch und euren Lieben nehmen.

Aussendung und Friedenslichtmesse

„Mut zum Frieden“. So lautete das Motto der Friedenslichtaktion 2019 und unserer Messe für euch, die unser Kurat, Felix Fatum, mit den Kindern und Jugendlichen der verschiedenen Stufen gestaltete. Diese Botschaft gaben wir euch mit dem Licht des Friedens weiter. Die kleine Flamme trägt unsere Hoffnung auf eine friedliche Welt ohne Krieg, Angst und Unterdrückung. Nicht erst seit Greta Thunberg treten unsere Kinder und Jugendlichen für eine bessere Zukunft unsere Welt ein. Bereits seit 1986 machen sie sich Jahr für Jahr auf den Weg um euch ein kleines Stück Hoffnung auf Frieden zu bringen. In der Messe am vierten Advent geben wir das Licht traditionell an euch weiter, damit ihr die Botschaft und den Frieden selbst weitertragt.

Hochgeladen von Katharina Nowak

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